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Unkraut entfernen: Was es für Gärtner zu beachten gilt

Unkraut entfernen – 10 Möglichkeiten

Was es für Gärtner zu beachten gilt

unkraut erkennen
© Günter Menzl

Unkraut entfernen: Egal, ob Profi oder Hobbygärtner aber mit dem Thema Unkraut und vor allem dessen Entfernung muss sich jeder beschäftigen, der einen Garten betreibt. Unkraut eilt sein schlechter Ruf voraus, es gilt in unseren Breitengraden als unerwünscht, lästig und schwierig zu entfernen.


Warum Unkraut nicht so schlecht wie sein Ruf ist

Unkraut im eigenen Garten zu entfernen bedeutet zwar jede Menge Handarbeit, aber es lohnt sich. Außerdem ist Unkraut zwar vielleicht unerwünscht, aber dennoch nicht so schlecht wie sein Ruf. Doch warum entsteht Unkraut eigentlich? Als Unkraut bezeichnet man Pflanzen, die nicht auf dem natürlichen Wachstumsweg in den Garten kommen. Vielmehr handelt es sich um Überschüsse der Samen oder Zuflog, die die Entstehung der Pflanzen begünstigen. Dennoch sollte das Unkraut in regelmäßigen Abständen entfernt werden, damit den eigentlichen Pflanzen nicht die Chance des natürlichen Wachstums genommen wird.


Der Nutzen von Unkräutern

Unkräuter sind aber nicht nur schädlich, sie haben auch einen Nutzen für den Boden, auf dem sie gedeihen. So fördern Unkräuter unter anderem die Bodengare. Sie schützen zum einen die dort gesäten Pflanzen vor der mitunter gefährlichen Sonneneinstrahlung. Sie durchwurzeln aber auch den Boden zwischen den Kulturpflanzen, was ebenfalls zusätzlichen Schutz bedeutet. Unkräuter sind aber auch dankbare Helfer auf großen Feldern, die lange Zeit unbewachsen waren. Hier übernehmen sie die Aufgabe, der Erosion entgegenzuwirken. Unkraut wächst aber auch in Weinbergen. Da Unkräuter relativ niedrig wachsen, sorgen sie dafür, dass der Weinberg überhaupt befahrbar wird.


In diese Arten wird Unkraut eingeteilt

unkraut im rasen vernichten
© mahey

Wie bei allen anderen Pflanzenarten auch, lässt sich auch Unkraut in verschiedene Arten einteilen. Auf allen Äckern sind unter anderem gewöhnliches Hirtentäschel, weißer Gänsefuß, gewöhnliches Greiskraut oder kleiner Storchschnabel zu finden.

Auch im eigenen Garten wachsen Unkräuter heran, jedoch ganz unabhängig von der Nährstoffversorgung. Im Garten finden sich unter anderem die Arten Acker-Gauchheil, purpurrote Taubnässel, Acker-Vergissmeinnicht oder der Windenknöterich wieder.


Was es mit modernen Unkräutern auf sich hat

Es gibt aber nicht nur die klassischen Unkräuter, die der Vegetation Probleme bereiten. Inzwischen sehen sich die Kulturpflanzen von einem rasanten Wachstum der modernen Unkräuter, der Neophyten gegenüber. Diese verbreiten sich so rasant, weil auch die Land- und Forstwirtschaft stetig wächst. Das Gleiche gilt für den Naturschutz. Auch die Maßnahmen, die dort getroffen werden, sorgen dafür, dass sich moderne Unkräuter schnell verbreiten.


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Unkraut entfernen: Diese Möglichkeiten gibt es

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© Hastra

Um dem Unkraut Herr zu werden, gibt es für den Gärtner mehrere Möglichkeiten. Wer möchte kann zu chemischen Unkraut entfernen greifen. Diese bringen jedoch nicht nur Vorteile mit sich. Sie entfernen zwar das Unkraut wirkungsvoll, sie können aber auch für eine Zerstörung der Pflanzen oder des Rasens in der Umgebung verantwortlich sein. Das Unkraut sollte lieber auf natürliche Art und Weise, etwa durch Jäten entfernt werden.


Unkraut durch jäten entfernen

Durch das Jäten lässt sich das mitunter unliebsame Unkraut am besten entfernen. Hierbei handelt es sich aber nicht nur um die effektivste Weise, sondern auch um die schonendste, was im Interesse der Umwelt liegt. Wer die Unkrautpflanzen müheloser aus dem Boden entfernen möchte, der sollte mit dem Jäten kurz nach dem Regen beginnen. Da ist der Boden noch feucht und die Pflanzen können ganz einfach aus dem Boden entfernt werden. Ist der Boden hingegen trocknen, etwa nach einer längeren Trockenphase, dann sollte zur Gartenkralle gegriffen werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass das Unkraut komplett entfernt wird und die Pflanzen in der Umgebung durch das Entfernen des Unkrauts nicht beschädigt werden. Mit der Gartenkralle muss die Erde zunächst leicht aufgelockert werden und dann kann das Unkraut aus dem Boden gezogen werden.


Warum Unkrautvernichter so umstritten sind

Kaum ein Hobbygärtner liebt das anstrengende Entfernen des Unkrauts. Daher greifen viele schnell zur chemischen Keule. Diese Art des Unkrautvernichtens ist jedoch stark umstritten. Unkrautvernichter sind gefährlich, nicht nur für umliegende Pflanzen, sondern auch für Menschen und Tiere. Wer sich das Jäten dennoch sparen möchte und lieber zu einem Mittel greift, der sollte auf biologische Unkrautvernichter setzen, da von diesen nicht so viele Schäden ausgehen können. Manche Unkräuter sind jedoch sehr hartnäckig. So kommt man nicht immer um ein chemisches Mittel drum herum. Sollte jedoch zur Chemiekeule gegriffen werden, dann ist darauf zu achten, dass das Mittel direkt auf die Pflanze aufgetragen wird. Nur so können die im Unkrautvernichter enthaltenen Herbizide gezielt wirken und entfernen lediglich die Unkräuter.


Unkraut entfernen: Jäten ist und bleibt die beste Lösung

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© fotomek

Umweltschonend und überaus effizient ist und bleibt das Jäten des Unkrauts. Das macht zwar auch die meiste Arbeit, es gibt jedoch keine andere Methode, die dem Garten vor unliebsamen Wildkräutern schützt. Das Jäten kann viele verschiedene Vorteile mit sich bringen. So bleibt der Gärtner immer in Bewegung und kann sich zum Beispiel auch den Gang ins Fitnessstudio sparen. Das Jäten ist aber auch hilfreich, um schnell wachsende Unkräuter zu entfernen.


Wildes Unkraut mit Hausmitteln entfernen

Unkräutern kann wie vielen Erkrankungen auch mit verschiedenen Hausmitteln entgegengewirkt werden. Viele Menschen glauben, dass sie Unkraut im eigenen Garten am besten mit Salz und Essig loswerden können. Diese Variante ist laut verschiedener Expertenjedoch nicht zu bevorzugen, da diese Unkrautbekämpfungsmittel in Deutschland sogar gesetzlich verboten sind. Wer also salz oder Essig nutzt, um das Unkraut im seinem Garten zu entfernen, macht sich mitunter strafbar. Hintergrund des gesetzlichen Verbots ist, dass Salz und Essig in Deutschland offiziell unter die Pflanzenschutzmittel fallen. Vielmehr ist es so, dass Salz und Essig im Boden in einer deutlich höheren Konzentration vorhanden sein würden. In dieser hohen Konzentration ist das Mittel dann nicht mehr biologisch abbaubar. Die aggressiven Essenzen, die sich im Boden bilden, würden den Boden, Pflanzen aber auch Insekten in einem zu hohen Maße belasten und nachhaltig schädigen.


Kochendes Wasser zur Hand nehmen

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© nikkytok

Ein weiteres Hausmittel, um Unkraut entfernen zu können ist kochendes Wasser. Hier kommt der Gärtner ganz ohne chemische Zusätze aus. Das kochende Wasser sollte über die Unkrautpflanzen gegossen werden. Anschließend sollte man die Pflanzen in Ruhe lasse, damit sie trocknen können. Ist alles getrocknet, müssen die Pflanzenreste nur noch sanft entfernt werden. Erreicht Wasser eine bestimmte Temperatur, werden sämtliche Organismen abgetötet. Das gilt auch für das Unkraut entfernen. Das Wasser zerstört den Organismus der Unkrautpflanze, sodass diese sich nicht weiter verbreiten kann. Dennoch kann es immer passieren, dass sich das Unkraut trotz sorgfältiger Entfernung wieder von Neuem ansiedelt. Wer diesem Umstand gezielt entgegenwirken möchte, sollte zumindest die Blütenköpfe des Unkrauts regelmäßig entfernen. Fehlt die Zeit zum Jäten, dann kann auch einfach eine Gartenschere zur Hand genommen werden, mit welcher die Blüten abgeschnitten werden können.


Kartoffelwasser weiter verwenden

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© Jürgen Fälchle

Nicht nur kochendes Wasser selbst hilft dabei Unkraut zu entfernen. Es ist noch besser, wenn stattdessen das Wasser der gekochten Kartoffeln verwendet wird. Dieses Hausmittel ist also nicht nur perfekt, um gut gepflegte Hände zu haben, es ist auch im Garten ein guter Helfer. Grund dafür sind die im Kartoffelwasser enthaltenden Nährstoffe. Das ungesalzene abgekochte Wasser muss einfach über die unerwünschte Pflanze gegossen werden. Dadurch lässt sich jede Menge Wasser sparen, da das Wasser ja eh gekocht wird. Anstatt des Kartoffelwassers kann natürlich auch das Wasser von gekochtem Reis verwendet werden.


Mit dem Gasbrenner ist es möglich

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© 500cx

 

Es gibt wirklich viele verschiedene Möglichkeiten, um Unkraut entfernen zu können. Auch der Gasbrenner kann hierfür ein hilfreiches Werkzeug sein. Der Gasbrenner sollte allerdings nicht auf Blumenbeeten eingesetzt werden, sondern vorwiegend auf Terrassen und Wegplatten.

Wem das Propangas aus dem Gasbrenner zu gefährlich erscheint, kann stattdessen auch eine Heizspirale oder ein Infrarotgerät anwenden. Mit diesen beiden Methoden werden die Pflanzen nicht verbrannt. Vielmehr verwelken sie einfach, da es zu einem Zerplatzen der Eiweißzellen kommt.   gasbrenner unkraut entfernen


Unkraut entfernen: Was Vertikutierer und Ko leisten können

Geht es darum, eine Rasenfläche von Unkraut zu befreien, dann können Vertikutierer, Grubber oder Rollkultivator zur Anwendung kommen. Der Rasen wird hierbei vorwiegend von teppichbildenden Unkräutern, aber auch von Moosen oder Weißklee befreit. Und noch einen weiteren Vorteil bringen Vertikutierer für die Rasenfläche. Durch das Vertikutieren der Rasenfläche gesundet der Boden. Er wird wieder besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.


Unkraut entfernen: Zwischen Wegplatten oder auf der Terrasse

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© Peter Atkins

Unkraut siedelt sich jedoch nicht nur im Garten selbst an. Auch zwischen Wegplatten oder auf der Terrasse kann es schnell ein ungebetener Gast sein. Hier gibt es aber ebenfalls wirkungsvolle Möglichkeiten, um das Unkraut wieder zu entfernen. Wer zwischen Wegplatten Unkraut entfernen möchte, der sollte ein Messer oder einen Fugenkratzer nutzen. Damit lassen sich die Pflanzen entfernen.

Wirkungsvoll kann aber auch das Abflammen des verplatteten Bodens sein. Unkraut entfernen auf der Terrasse oder zwischen Wegplatten muss aber nicht immer ein langwieriger Prozess sein. Hier kann der Gärtner durchaus vorsorgen. Es sollte einfach regelmäßig ein Besen oder Straßenfeger mit harten Borsten angewendet werden. Wer die Terrasse oder die Wege damit regelmäßig fegt, sorgt dafür, dass auch neues Unkraut schnell beseitigt werden kann.


Unkraut entfernen: Hausmittel gegen Wildkräuter auf Wegen

Was für Rasenflächen und Blumenbeete gilt, gilt zum Teil auch für gepflasterte Wege und Terrassen. So kann kochendes Wasser auch dem Unkraut, welches sich zwischen Platten bildet, den Gar endgültig ausmachen. Zu beachten ist jedoch, dass mechanische Methoden immer besser sind. Das liegt daran, dass kochendes Wasser oder Flammenwerfer, die Wege zwar vom Unkraut befreien, Kleinstlebewesen, wie Insekten aber kaum eine Überlebenschance haben werden.


Mehrjähriges Unkraut entfernen: Der Pfahlwurzelstecher als Waffe

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© Bettina Wehmeyer

 

Oft ist der eigene Garten auch von mehrjährigen Unkräutern befallen. Diese können mit einem Pfahlwurzelstecher effizient beseitigt werden. Der Pfahlwurzelstecher wird unmittelbar neben der Pflanze in die Erde gestochen.

Mit einigen Bewegungen wird die Erde dann ein wenig aufgerüttelt. Die Pflanze lässt sich dann samt Wurzel aus der Erde ziehen. Es ist dabei wichtig, die Pflanze komplett aus der Erde zu entfernen. Reißt man die Pflanze nur ab, kann es passieren, dass das Unkraut nächstes Jahr an gleicher Stelle wieder austreibt.  pfahlwurzelstecher kaufen


Unkraut entfernen: Wie man dem Wachstum vorbeugen kann

Eine Garantie gibt es natürlich nicht, dass Unkraut nicht mehr zurückkommt, auch wenn es regelmäßig entfernt wird. Unkraut entfernen kann man sich aber auch fast sparen, wenn seinem Wachstum entsprechend vorgebeugt wird. Alles beginnt bei den vorbeugenden Maßnahmen bereits beim Neuanlegen eines Blumenbeets. Auf das Beet kann ein Unkrautvließ gelegt werden. Dieses wird dann mit frischer Erde überdeckt, so lässt sich das Unkrautwachstum verhindern.

Auch wird der Boden des Beets durch die Auflage eines Unkrautvlieses mit Feuchtigkeit versorgt, was sich wiederum positiv auf das Wachstum der angepflanzten Blumen auswirkt. Als oberste Deckschicht auf dem Beet kann aber auch eine Schicht aus Mulch oder Stroh verwendet werden. Das Unkrautwachstum wird einerseits eingehemmt und andererseits fällt das Beet ansehnlicher ins Auge und sieht stets gepflegt aus. Wird Mulch als oberste Schicht zur Unkrautbekämpfung herangezogen, muss allerdings regelmäßig nachgedüngt werden. Dies hängt damit zusammen, dass Mulch dafür verantwortlich zeichnet, dem Boden wichtige Nährstoffe zu entziehen.


Unkraut entfernen: Unkräuter erkennen

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© Günter Menzl

Nicht jedes Unkraut oder auch Wildkraut ist schädlich für den eigenen Garten. So gibt es auch Wildkräuter, die sich nicht nur positiv auf das Wachstum der Pflanzen auswirken, sondern auch als Heilpflanze Anwendung finden. Diese Unkräuter sollten also vom Gärtner erkannt und nicht einfach entfernt werden. Es ist natürlich verständlich, dass sich beispielsweise Brennnesseln nicht gut neben Tulpen oder Primeln machen.

Die Brennnessel entfaltet jedoch als Tee ihre heilsame Wirkung. So könnte der Gärtner beispielsweise darüber nachdenken, der Pflanze einen anderen Platz im Garten zuzuweisen. Als Heilkraut findet die Brennnessel etwa zur Linderung von Magen- oder Darmbeschwerden Anwendung. Auch ist die Brennnessel für ihre Blut reinigende Wirkung sehr bekannt.


Unkräuter werden in der Küche immer beliebter

Unkraut, welches man auch genießen kann, wird wie bereits erwähnt als Wildkraut bezeichnet. Rucola war ebenfalls früher mal ein Unkraut, ist aber inzwischen aus der internationalen Küche nicht mehr wegzudenken. Auch die Unkräuter, die im eigenen Garten wachsen, sollten eine Chance erhalten und anstatt auf dem Müll lieber im Kochtopf landen. Unkräuter müssen jedoch bestimmt werden, es kann immer auch giftige Pflanzen geben, die ähnlich aussehen. Der Gärtner sollte sich also zunächst informieren, bevor er die Wildkräuter aus einem Garten in der Küche verwendet.


Unkraut entfernen: Das Kräuterbeet vor Unkräutern schützen

Auch im Kräuterbeet machen sich Unkräuter gerne breit. Hier kann der Gärtner aber ebenfalls eine Maßnahme treffen, um ein Ausbreiten der Unkräuter im ganzen Garten zu verhindern.

Etwa 50 Zentimeter unter der Erde kann eine Folie eingegraben werden. Diese sorgt dafür, dass die Unkräuter zwar treiben, sich aber nicht rasant ausbreiten.


Unkraut entfernen: Was noch hilft – Weitere Tipps

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© fotomek

Wer Unkraut entfernen möchte und das wirkungsvoll, der sollte die Pflanzen in seinem Garten gut kennen. So sind nicht alle Unkräuter schädlich, genauso ist es aber wichtig zu wissen, um welches Wildkraut es sich handelt. Je nachdem, wo Unkrauter treiben und heranwachsen, müssen sie entsprechend entfernt werden.

Unkräuter, die ihre Triebe zum Beispiel aus den Wurzeln bilden, sollten mit einer Schaufel entfernt werden Mit der Schaufel ist der Boden aufzulockern und dann ist die Unkrautpflanze komplett, also mit der Wurzel aus dem Boden zu entfernen. Zu diesen tiefwurzelnden Unkräutern zählen unter anderem Giersch oder Hahnenfuß.


Unkraut entfernen: Wie hübsche Bodendecker weiterhelfen können

Auch hübsche Bodendecker helfen dabei das Unkraut zu entfernen. Ein neues Wachstum kann zwar nicht ausgeschlossen werden, es wird durch Bodendecker aber vermindert. Außerdem erstrahlt der Garten so immer in einem angenehmen Glanz.


Unkraut entfernen: Die absoluten No-Gos

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© Trueffelpix

 

Es gibt viele Methoden, Unkraut entfernen zu können, die zwar einen guten Ruf genießen, aber nicht angewendet werden sollten. Entweder sind sie gesetzlich verboten oder schaden Menschen, Tieren und den Pflanzen. So sollte wie schon beschrieben auf Salz verzichtet werden, da dieses unter die verbotenen Pflanzenschutzmittel fällt.

Das gleiche gilt für Essig und Essigreiniger. Diese Mittel sollten auf keinen Fall auf Plattenwegen angewendet werden. Auf Rasenflächen können Salz und Ko zwar wirkungsvoll das Unkraut entfernen, es sollte jedoch eine bestimmte Menge nicht überschritten werden.


Unkraut entfernen: Ein Fazit

Fasst man all diese Informationen zusammen, können verschiedene Aspekte einfach festgehalten werden.

1. Essigsäure sollte im Garten, wenn überhaupt nur eingeschränkt zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden.

2. Salz zur Unkrautbeseitigung zählt zu den absoluten No-Gos im eigenen Garten. Die Anwendung ist nicht nur strafbar, auch das Grundwasser kann dadurch stark gefährdet werden.

3. Unkraut sollte am besten immer auf mechanische Weise entfernt werden. Fugenkratzer, Besen oder Schaufel sind immer noch die effektivsten Mittel, um das störende Unkraut wieder loszuwerden.

4. Wer möchte kann zwar auch auf kochendes Wasser oder Abflammgeräte zurückgreifen, hierbei ist jedoch zu beachten, dass Bodenlebewesen dadurch zerstört werden können.

5. Hausmittel sollten nicht ins Blaue hinein verwendet werden. Der Gärtner sollte sich vorab umfassend über die Hausmittel und ihre tatsächliche Wirkung informieren.

6. Den Garten studieren lohnt sich. Wer seine Kräuter im Garten gut kennt, der lernt Unkraut von Heil- oder Wildkräutern zu unterscheiden. Auch wird dem Gärtner dadurch die Angst genommen, dass Unkraut immer gleich Schaden bringend ist.


Man sollte also nie vergessen, dass Unkräuter nur so heißen, weil Menschen sie zu dem gemacht haben. An sich sind Unkräuter nämlich auch nur Pflanzen, die sich höchstens zwischen Blumen oder in großer Zahl auf Rasenflächen nicht gut machen. Vielmehr sollte man wichtigen Unkräutern einen eigenen Platz im Garten zuteilen, dann können die Blumen ungestört wachsen und gedeihen und die Wildkräuter können auf heilende Weise sinnvoll genutzt werden. Unkraut kann also vieles bewirken. Es kann verschiedene Beschwerden lindern, in köstliche und gesunde Gerichte einfließen, aber auch den Garten in Form von Dünger mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

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